Kangen Wasser physikalisch erklärt

Kangen Wasser physikalisch erklärt!

Quelle: „Jungbrunnenwasser – vom Normalen zum Gesunden mit ionisierten Wasser“ , Dipl. Ing. Dietmar Ferger, 5. Ausgabe, 2017

Seit über 4 Jahrzehnten erforscht die Firma Enagic aus Japan Wasser und seine besonderen Eigenschaften und entwickelt Wasserionisierer, die einen starken Einfluss auf den Lebenstil und die Gesundheit seiner Benutzer haben. Die Kraft des Wassers wird dabei seit langem im asiatischen Raum anerkannt und seit Jahren flächendeckend im überwiegenden Teil der japanischen und koreanischen Haushalte genutzt. Die westliche Welt hinkt hierbei nach – wie immer? Doch immer mehr entdecken auch hierzulande die Kraft des Kangen Wassers… 

Mittlerweile gibt es mehrere Nachahmungsversuche im Bereich der Wasserionisierer; kaum welche sind mit der bewiesenermaßen ausgezeichneten Qualität von den Enagic Geräten ansatzweise vergleichbar – keine einzige verfügt über weltweit dermaßen flächendeckende Zertifizierungen bzw. Auszeichnungen. 

Wasserionisierer funktionieren aufgrund des physikalischen Prozesses der Elektrolyse. Farraday entdeckte diese bereits im 18 Jahrhundert. Darunter versteht man die Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mit Hilfe von elektrischen Strom.

0 ANSCHLUSS

Ein elektrischer Wasserioniserer wird an der Wasserzufuhr in der Küche angeschlossen. 

1 FILTERUNG

Durch den Aktiv-Kohlefilter wird das Wasser von Chlor, Blei und anderen Schwermetallen gereinigt, die Mineralien bleiben dabei erhalten. 

2 IONISIERUNG/TRENNUNG

Das Wasser gelangt danach in eine Kammer, die durch eine Membran geteilt ist. Auf jeder Seite der Kammer befinden sich mit Platin beschichtete Titan-Elektroden, die positiv und negativ geladen sind. So wird der Wasserteil mit den basischen Mineralien in die Kammer mit den negativ      geladenen Elektroden bewegt und Elektronen in das Wasser abgegeben. Es passieren zwei Reaktionen, wobei Wasserstoffgas und aktiver Wasserstoff entstehen. (OH–, basisches, reduziertes Aktivwasser, Kathoden-Wasser).  Die sauren Wasserteile fließen in die andere Kammer – mit den positiv geladenen Elektroden. Hier herrscht Elektronenmangel; bei der ablaufenden Reaktion entstehen gelöster elementarer Sauerstoff O bzw. Ozon O3, beides starke Oxidationsmittel. Durch den Überschuss an H+ Ionen wird das Wasser sauer.  (H+, Anoden-Wasser, Anolyt). Es besitzt einen sehr hohen Redox-Wert und daher eine desinfiszierende Wirkung. Dieses Wasser wird von den Russen auch „Wasser des Todes“ genannt Sauerstoff und Wasserstoff (OH–) fließen auf der Kathoden-Seite heraus . Dieses Wasser ist basisch und antioxidativ. Das bewirkt im Körper Zellschutz und hilft gegen Zellalterung. Die Russen nennen dieses Wasser auch „Wasser des Lebens“. Beim biochemischen Prozess der Oxidation im Körper altern Zellen bzw. werden Zellen zerstört. Je mehr diese Oxidation durch die Reduktion um H+ reduziert werden kann, desto besser sind die Zellen geschützt bzw. desto langsamer verläuft die Alterung bzw. der Verfall der Zelle

Logischer Weise tut es jedem Körper (Organismus) gut, wenn er langsamer altert. Eine gesunde Körperzelle hat einen negativen ORP-Wert von -70mV bis -110mV, damit die Zellen auch halten, um gegen die ständig steigenden Umwelteinflüsse zu kämpfen. Der antioxidative Wasserstoff ist sehr klein und kann sehr tief in den Körper eindringen. 

Die Stabilität der Ionisierung, d.h.: wie kraftvoll das Wasser aufbereitet ist bzw. wie lange diese Kraft aufrecht erhalten werden kann, stellt einen der größten Qualitätsmerkmale zwischen den verschiedenen Ionisierungsgeräten am Markt dar.

Mit Hilfe eines ORP-Messgerät lässt sich der Redoxwert einer Flüssigkeit, der in mVolt gemessen wird,  elektronisch messen. 

Anolyt_Katholyt_Messwerte_zuHause.jpg
Kangenwasser Messwert zu Hause - hohes Redoxpotential

Bild: Hier wurden mittels Messgerät die Redox-Werte von starkem Kangen Wasser, stark saurem Wasser und stark basischem Wasser gemessen.

3 RESTRUKTURIERUNG

Gleichzeitig werden die Wassercluster neu strukturiert und zu kleinsten Einheiten zusammengefügt. So wird das Wasser physikalisch aktiviert – daher der Name Aktivwasser

Die „verklumpte“ Struktur des Leitungswassers (auch Brunnenwasser) wird vom Enagic-Wasserionisierer mittels Elektrolyseverfahren aufgehoben und  restrukturiert.
Die dadurch entstandene, geringere Größe der Wassercluster (4-6 Moleküle) stärkt die Fähigkeit des Wassers Zellen zu hydrieren, Nährstoffe zu transportieren, Stoffwechsel-prozesse zu unterstützen und die zellulare Kommunikation (Bioinformation) zu verbessern. 

Physikalische Eigenschaften

ph-Wert

Der erzielte ph-Wert des Wassers aus dem Wasserionisierer ist abhängig von drei Faktoren: Die Spannung, Leitfähigkeit und die Aufenthaltsdauer in der Elektrodenkammer. 

Wird die Leitfähigkeit des Wasers durch Zugabe von Mineralien oder Salzen erhöht, entsteht hoch basisches bw. hoch saures Wasser (ph Werte bis 1 bzw. bis 13 möglich). 

Wichtig: Der ph-Wert wird beim Kangen Wasser rein physikalisch – ohne Zugabe von Mineralien –  hergestellt!!!! 

Bild: Der Ph-Wert kann auch mittels handelsüblichen Indikatortropfen farblich sichtbar gemacht werden. 

Redoxpotential

Basisches Aktivwasser hat ein stark negatives, saures Oxidwasser. Das Redoxpotential hängt von mehreren Faktoren ab: Leitfähigkeit des Wassers, Stärke der Spannung, der Form der Elektroden, etc. Je niedriger der Redoxwert, desto mehr Wasserstoffgas entsteht, dh. mehr Wassermoleküle werden aufgespalten. 

Kangenwasser Messwert zu Hause - hohes Redoxpotential

Bild: Der Redox-wert wird in mV gemessen und kann mittels handelsüblichen Messgeräten rasch und unkompliziert kontrolliert werden.

Kleine Wassercluster

Basisches Aktivwasser hat eine Resonanzfrequenz bei 53Hz – auf der gleichen Frequenz wie eine lebende menschliche Zelle. Es hat einen sehr hohen Anteil an hexagonalen Wasserstrukturen.

Lt. koreanischen Forschungen sind hexagonale Wassermoleküle eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Zellumgebung; sie besitzen eine wesentlich höhere Lösungs-, Energie- und Transportkapazität als normales Wasser.

Kangenwasser Messwert zu Hause - hohes Redoxpotential

Bild: Die Anzahl der Wassercluster kann mit der sog. NMR-Analse, der Messung der Resonanzfrequenz, festgestellt werden.